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Die textile Kette: Was wir am Anfang anziehen und zum Schluss weitergeben – Kleidung achtsam einkaufen und einwerfen

21. September um 20:00

Wissen Sie, wo und wie Ihre Jeans oder Ihr T-Shirt hergestellt wurden? Hin und wieder hört man von den Produktionsbe-dingungen – vor allem, wenn in den Fabriken in Südostasien schreckliche Katastrophen passieren. Insgesamt scheinen aber ökologische und soziale Faktoren bei der Herstellung von Kleidung die Menschen weniger zu interessieren als dies bei Lebensmitteln der Fall ist. Dabei sind die Bedingungen teilweise erschreckend: Den Arbeiterinnen werden oft nur Hungerlöhne bezahlt, Sicherheitsstandards werden missachtet, gesundheitsschädliche Substanzen bedrohen die Menschen bei der Produktion unserer Kleidung. Doch nicht nur auf den Anfang der textilen Kette, sondern auch auf deren Ende sollten Verbraucherinnen und Verbraucher ein Auge richten: was passiert mit meinen gebrauchten Kleidern, nachdem ich sie in einen Altkleidercontainer geworfen habe?
Sie erfahren an dem Abend einige interessante und hilfreiche Fakten zum Thema öko-faire Kleidung und deren Verwertung. Worauf kann und sollte ich als Verbraucher entlang der textilen Kette achten? Welche Optionen habe ich beim Einkauf und der Weitergabe? Es wird am Beispiel der kirchlichen Hilfsorganisation Aktion Hoffnung Rottenburg-Stuttgart versucht, Licht in das oft dunkle Geschäft mit Kleidung zu bringen und Ihre offenen Fragen zu beantworten.

Details

Datum
21. September
Zeit
20:00
Kategorien

Weitere Angaben

Referent
Anton Vaas (Aktion Hoffnung)
Anmeldung bei
keine Anmeldung erforderlich

Veranstaltungsort

Rupert-Mayer-Haus Herrenberg
Franz-Lehár-Weg 1
Herrenberg, Deutschland